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Islamischer Terrorismus an der Schweiz

Vor 20 Jahren wurden 36 Schweizer in Luxor (Ägypten) kaltblütig mit Messern vor den Augen ihrer Angehörigen niedergemezelt. Die Behörden und die (linke) Presse machten alles, damit dieses Ereignis in Vergessenheit geriet. Recherchiert man im Internet, findet man kaum noch etwas, ausser dass die (Schweizer!) Opferhilfe sehr gute Arbeit geleistet habe und das Verfahren eingestellt worden sei.

Gelder werden gesprochen für Filme über Bruno Manser und ähnlichem Gutmensch-Kitsch. Das Geschichte von Luxor zu verfilmen, scheint aber niemand zu interessieren.

Auch die Schweiz hat viele Opfer zu beklagen. Einerseits werden Schweizer tagtäglich Opfer islamischer Gewalt in unseren Strassen, andererseits wurden Schweizer gezielt getötet.


Sprengung der Coronado in der Luft

Anzahl Tote: 47
Datum: 21. Februar 1970
Davon Schweizer: unbekannt
Urheber: Radikaler Islam

Die Fakten:
Am 21.02.1970 war eine Coronado Convair CV-990 der Swissair mit Flugziel Tel Aviv von Zürich- Kloten (CH) gestartet. Nach planmässigem Start und Abdrehen Richtung Süden musste die Maschine über dem Vierwaldstättersee wegen einer Explosion im Frachtraum drehen und zur Notlandung ansetzen. Das Flugzeug wich auf der Rückkehr nach Zürich mehr und mehr nach Westen ab stiess über Klingnau (CH) aus der Wolkendecke und raste in den Unterwald von Würenlingen. Die Coronado wurde zertrümmert, die 38 Passagiere und 9 Besatzungsmitglieder fanden alle den Tod. Der Führer einer palästinensischen Terrororganisation bekannte sich später zum Anschlag.

Die Berichterstattung der Presse:

Das Flugzeug stürzte in der Nähe des AKWs Beznau ab.

Die Presse stellte sich dann immer wieder die Frage, was wäre passiert, wenn das Flugzeug in die Reaktorkuppel gerast wäre? Nichts! Die Kuppeln sind für solche Eventualitäten gebaut. Am Rande wird dann immer erwähnt, das es islamische Terroristen waren … wahrscheinlich nicht so wichtig. Ausserdem: die drei Attentäter – Massenmörder wäre wahrscheinlich der ehrlichere Begriff – wurden einige Monate später nach Beirut abgeschoben.


Das Massaker von Luxor

Anzahl Tote: 55
Datum: 17. November 1997
Davon Schweizer: 36
Urheber: Radikaler Islam

Vor bald 20 Jahren wurden 55 Menschen kaltblütig mit Messer von den Augen ihrer Angehörigen niedergemezelt. Die Behören und die linke Presse machen alles, damit dieses Ereignis in Vergessenheit gerät. Recherchiert man im Internet, findet man kaum noch etwas, ausser dass die (Schweizer!) Opferhilfe sehr gute Arbeit geleistet habe und das Verfahren eingestellt worden sei. Wikipedia beschreibt die islamischen Greuel mit folgenden Worten:

Nachdem die ägyptischen Wachposten getötet wurden, wurden die im Tempel gefangenen Touristen über 45 Minuten hinweg systematisch ermordet. Zahlreiche Körper, vornehmlich die von Frauen wurden mit Macheten verstümmelt. Die Terroristen nutzten sowohl Schusswaffen als auch Metzgermesser. Eine den Islam preisende Handschrift wurde in einem ausgeweideten Körper deponiert. Zu den Opfern zählte auch ein fünfjähriges britisches Kind und ein in den Flitterwochen befindliches japanisches Paar.

Gelder werden gesprochen für Filme über Bruno Manser und ähnlicher Gutmensch-Kitsch. Das Geschichte von Luxor zu verfilmen, scheint aber niemand zu interessieren.

Propotional zur Schweizer Bevölkerung starben in Luxor gleichviel Menschen wie am 11. September 2001 in den USA. Offizielle Erinnerungsveranstaltungen des Bundes: Null.

Zum Photo: Ein Mitarbeiter im Leutschenbach hatte den Rotkanal verstärkt, so dass der Eindruck entsteht, die roten Flecken seien Blut. Der Mitarbeiter wurde entlassen. Würde das Fernsehen wirklich jede Entstellung von Tatsachen so ahnden, gebe es im Leutschenbach nur noch Putzfrauen.


Entführung der DC-8

Anzahl Tote: 0
Datum: 6. September 1970
Davon Schweizer: 0
Urheber: Radikaler Islam

Die DC-8 «Nidwalden» der Swissair hebt am Sonntag in Zürich ab. Das Ziel: New York. Kaum hat die vierstrahlige Maschine den Steigflug beendet, wechselt sie aber den Kurs. Schon da macht sich unter den Fluggästen Unsicherheit breit.
Dann ertönt aus den Lautsprechern eine Stimme: «Hier spricht Ihr neuer Kapitän. Das Flugzeug ist unter voller Kontrolle der ‹Volksfront zur Befreiung Palästinas›.» Jetzt ist allen klar, das Flugzeug wurde entführt. Neues Ziel: Dawson’s Field in Jordanien. Mitten in der Wüste.
Es ist bereits Nacht, als der Swissair-Vogel den Militärflugplatz aus dem Zweiten Weltkrieg ansteuert. Die Piste ist nur mit Ölfackeln beleuchtet. Die Landung kurz und hart. Um so länger wird die zermürbende Wartezeit für die Passagiere. Sie sind jetzt Geiseln.
Die Terroristen beginnen mit der Schweizer Regierung zu verhandeln. Sie fordern die Freilassung von drei in der Schweiz inhaftierten Palästinensern.

Das Martyrium der Geiseln geht weiter. Niemand weiss, ob sie der Wüstenhölle lebend entrinnen werden. Die Ungewissheit steigert die Angst. Gefangen in einem Gefängnis ohne Wände – nur Sand, so weit das Auge reicht.
Die Tage verbringen die Geiseln im Flugzeug. Ohne Strom funktionieren weder Klimaanlage noch Toiletten-Spülungen. Schon am ersten Tag stinkt es mörderisch. Auch die Hitze drückt auf das Gemüt der Passagiere.

Nach und nach werden Geiseln in Gruppen freigelassen. Vor allem Kinder, Frauen und Kranke. Noch während die verbleibenden Geiseln in den Flugzeugen sitzen, werden diese von den Terroristen mit Dynamit vermint. Am 12. September jagen die Geiselnehmer die DC-8 der Swissair und die Maschinen der Fluggesellschaften BOAC und TWA in die Luft.

Jahre später wurde der Yassir Arafat als Friedenstaube vom Bundesrat empfangen …




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